| 2010: Quo vadis, TELIS? |
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Solide Fundamente, konstantes Wachstum. Auf Fakten gestützt wird diese Feststellung nicht nur durch die konstanten Zuwachsraten im Bereich der Mitarbeiter des Innen- und Außendienstes, der Umsatzzahlen und des Gewinnes. Maßgeblich ist vielmehr die innere und äußere Gesundheit. Das auf wirtschaftliche Solidität gegründete Finanzmanagement, eine innovative Technik und Datenverarbeitung sowie eine herausragende Vertragsdichte pro Haushalt sind die Fundamente, auf denen die künftige Unternehmensentwicklung aufbaut. Zahlreiche Unternehmen haben den durch die MiFID- und die VVG-Novelle bedingten Veränderungen mit Bangen entgegengesehen – vor allem in Bezug auf die Qualifikationsanforderungen, die Notwendigkeit eines positiven Leumundes und die vom Gesetzgeber verlangten Informationen der Verbraucher. Die von vielen erwartete Selbstreinigung des Marktes ist noch nicht abgeschlossen. Sie wird mittelfristig zu einer Verdrängung des „Einzelkämpfers“ und auch kleinerer Beratungsgesellschaften führen. Diese können die erforderlichen Standards an Ausbildung, Technik und Unternehmensplanung sowie eine für all dies erforderliche Finanzkraft schlichtweg nicht aufbieten. Vorbild für andere. Wenn Mitbewerber in hausinternen Abwerbungs-Strategiepapieren feststellen, dass TELIS FINANZ die „Benchmark ist, die es zu erreichen gilt“, so zeugt dies nicht nur von Konzeptionslosigkeit bei einer Vielzahl von Wettbewerbern, sondern beweist die führende Position dieses Unternehmens. Auch die Finanzkrise, die als argumentative Allzweckwaffe regelmäßig dann eingesetzt wird, wenn wirtschaftliche Rückschläge nicht mit individuellen oder konzeptionellen Fehlern erklärt werden dürfen – denn Fehler machen grundsätzlich ja immer nur die anderen –, hat TELIS FINANZ nicht nur nicht geschadet, sondern den Abstand zu ernstzunehmenden unmittelbaren Wettbewerbern noch vergrößert. Dies offenbart sich durch eine einfache Gegenüberstellung der in den Bilanzen veröffentlichungspflichtigen Unternehmensdaten. Die konzeptionelle Planung durch die Unternehmensführung und die perfekte Umsetzung in der Praxis durch die Mitarbeiter beweisen, dass selbst in sogenannten Krisenzeiten für die „Unternehmensberatung für den privaten Haushalt“ ein enormer Bedarf vorhanden ist.
Ausblick. In den kommenden Jahren wird sich dieser Qualifikations- und Verdrängungswettbewerb noch verschärfen, da auch die neu gewählte Bundesregierung durch entsprechende Gesetzesänderungen Zulassungskriterien für die Vermittlung von Produkten im Bereich des „Grauen Kapitalmarktes“, insbesondere geschlossener Fonds, aufstellen wird. Hier werden Regelungen im Bereich der Gewerbeordnung erwartet, die denen des § 34d GewO sowie der VVG-InfoV entsprechen. Dies bedeutet, dass künftig auch der Vermittler von Kapitalanlagen einen Sachkundenachweis zu erbringen hat, er über einen guten Leumund verfügen muss, eine Vermögensschadenshaftpflichtversicherung benötigt und weitreichende Informations- und Dokumentationspflichten zu erfüllen hat.
Fazit. Die Anforderungen der Zukunft sind schon heute Standard bei TELIS FINANZ! Quo vadis? Die Antwort ist eindeutig: Den anderen vornweg! Und der Abstand wird größer!
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Die Frage „wohin des Weges?“, also in welche Richtung sich die TELIS-Gruppe im Jahr 2010 entwickeln wird, lässt sich für dieses Unternehmen bereits jetzt am Ende der ersten zehn Jahre des neuen Jahrtausends völlig eindeutig beantworten: Nicht dorthin, wo die anderen Wettbewerber sich hinentwickeln wollen – denn TELIS FINANZ setzt Trends und gestaltet den Markt.